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Systém INKA

1. Grundangaben zum INKA System und seiner Bestimmung

INKA System ist eine hochmodulare Trennwandanlage, die zur Bildung von Trennwänden und Möbelsystemen bestimmt ist, und die allen Anforderungen eines modernen und praktischen Interieurs gerecht wird. Dieses System besteht aus präzis ausgeführten Rahmen, Säulen, Haltern und Konsolen zur Befestigung von Möbelelementen sowie aus zahlreichen Stützen, Füßen und Wandprofilen zur evtl. Stabilisierung der Trennwände. Das gesamte System ist einfach zusammenstellbar und gut elektrifizierbar. Die Metallteile sind in einer breiten RAL-Farbenskala, die Platten in verschiedensten Farb- und Materialausführungen erhältlich.
Das INKA System findet eine breite Anwendung in Büroräumen, Tagungssälen, Kassenboxen, Rezeptionen, Montagestellen usw., weil es ermöglicht die einzelnen Räumen abzutrennen und für Benutzter separate Arbeitsplätze unter Einhaltung aller Anforderungen an Zweckmäßigkeit und Ästhetik zu bilden.
Die Wandplatten werden mit Füllungen oder halbverglast bzw. verglast. Im Zwischenraum der Glasscheiben kann eine Jalousie montiert werden. In den Platten befindet sich ein Leitungskanal mit Schirmrille zur Trennung von Starkstrom- und Schwachstromleitungen. An Kabelschutzleisten können elektrische Geräte montiert werden, die für Bedienungspersonal gut zugänglich und von Stromverbrauchern nicht weit entfernt sind, sodass keine Kabelleitungen auf den Arbeitstischen liegen müssen.
Auch die Montage von Tischplatten an den einzelnen Trennwänden ist sehr einfach und variabel, denn die Tischplatten sind höhenverstellbar. Diese Montageart erlaubt es, Eckarbeitsplätze ohne belästigende Tischfüße zu bilden. Darüber hinaus spart man bis zu 50% des Wertes eines üblichen Schreibtisches, weil man nur noch die Tischplatte ohne Fußgestell montieren muss. Dank dieser Lösung können Rollcontainer an einer beliebigen Stelle unter der Tischplatte untergebracht werden. Für die PC-Eckarbeitsplätze wird ein Set mir der höhenverstellbaren Tastaturplatte geliefert.
An den einzelnen Wandplatten können in einer beliebigen Höhe und ohne Werkzeuge verschiedene Regale, Schränke (mit horizontalen Jalousien, Schiebe- bzw. Flügeltüren), Lampen mit Papierhaltern, Bilder und magnetische Wandtafeln gehängt werden.
Das INKA-System ist als effektiver Raumaufteiler zur räumlichen Trennung eines großen Raums bestimmt, d.h. als variable Trennwandanlage einschl. Ein- bzw. Zweiflügeltüren mit oder ohne Verglasung.
Bei Trennwänden, die nicht bis zur Decke reichen, werden am häufigsten Falttüren (Jalousientüren) verwendet, weil diese die Stabilität der Wand nicht beeinträchtigen.

2. Verwendete Werkstoffe

Die Rahmen bestehen aus speziellen Alu-Profilen, die massiv zusammengeschraubt sind. Die Oberfläche dieser Profile ist pulverbeschichtet. In diesen Alu-Rahmen sind die mit speziell entwickeltem Textilgewebe oder mit Kunstleder bezogenen Platten eingesetzt, die sich leicht reinigen lassen. Ferner werden melaminharzbeschichtete Holzwerkstoffplatten in einer Vielzahl von Farben und Dekoren verwendet. Bei den verglasten und halbverglasten Trennwänden wird ein handelsübliches Glas verwendet, optional ist Verbundglas bzw. mit einer Sicherheits- bzw. Reflexionsfolie versehenes Glas lieferbar. Im Zwischenraum der Scheiben befindet sich eine horizontale Jalousie.
Tischhalter, Plattenstützen und Abdeckungen für Verbindungsstellen sind Aluminiumgusse, deren Oberfläche pulverbeschichtet (die Farbe entspricht der Farbe des Rahmens) ist. Akustikfüllung aus Mineralfaserdämmplatten ist möglich. Verbindungsmaterial, Standfüße und Konsolen für Regale, Schränke und Beleuchtung sind aus pulverbeschichtetem bzw. verzinktem Stahl hergestellt.
Möbelelemente bestehen aus melaminharzbeschichteten Vollspannplatten (HPL) in hell-, blüten- bzw. graphitgrauer Farbe, unechter Schweizer Birne und Buche. Bei sämtlichen Teilen ist auch eine Oberflächenausführung mit natürlichem Furnier möglich.

3. Elektrifikation von Trennwänden

Die Trennwände des INKA-Systems sind einfach elektrifizierbar. Im mittleren Teil des Rahmens führt ein Kanal, der durch alle Trennwände und Säulen geht. In dem Kanal befindet sich eine Schirmrille, aber es steht noch genug Platz für die Installation einer weiteren Schirmrille bereit. An der Schirmrille gibt es die Erdnungsstelle der Trennwand. Da die einzelnen Rahmen mit Alu-Schlüsseln unter Einsatz von Gewindeschneidschrauben verbunden sind, kann das gesamte Rahmensystem nur in einem Punkt geerdet werden.
Der Elektrokanal ist beidseitig mit einer flachen Leiste gedeckt, die am Rahmen mit Blattfedern befestigt ist, sodass die Leiste jederzeit mit dem Schraubenzieher geöffnet und die Elektroausstattung ergänzt werden kann.
An dieser Leiste werden verschiedene elektrische Geräte (Telefon-, Daten- und Starkstrom-Steckdosen, Lichtschalter usw.) montiert. Die Montage erfolgt durch das Ausschneiden einer Öffnung, in der eine Elektroinstallationsdose befestigt wird. In dieser Dose wird dann ein elektrisches Gerät montiert. Der Leistungseingang im Rahmen befindet sich unten in einer beliebigen Verbindungsstelle der Rahmen, in einer Säule bzw. auf der Rahmenseite in Höhe des Elektrokanals.
Sollten an Trennwänden Leuchten montiert werden, wird das Anschlusskabel über eine Durchführung in den Rahmensteg und von hier aus durch die Hohlkammern bis zur Stromversorgung geführt.

4. Verbindung der Rahmen

Die Rahmen allein sowie die Rahmen und Säulen werden mittels Spezialschlüsseln miteinander verbunden. Diese Schlüssel sind in die Innennuten der Profile einzustecken. Es sind jeweils ein Schlüssel am Fuß und ein Schlüssel am Oberteil der zu verbindenden Elemente zu montieren. Der untere Schlüssel wird nur mit zwei Schneidschrauben an einem Element (Rahmen) fixiert, der obere Schlüssel muss dagegen mit vier Schrauben an beiden zu verbindenden Elementen befestigt. Hierdurch ist eine hohe Stabilität der Konstruktion gewährleistet. Um eine noch höhere Starrheit der Verbindung zu erreichen, werden - besonders die höheren Trennwände (von über 1500 mm) - mit einer MG Durchsteckschraube an der Elektrorille zusammengeschraubt.
Details für die Montage incl. Abbildungen sind der Montageanleitung zu entnehmen. Zur Montage ist ein elektrischer Schraubenzieher notwendig.
Die Tischplatten werden an den Trennwänden mit Haltern (Konsolen) und Füßen befestigt. Einzelne Tischplatten dürfen in den Verbindungsstellen der Rahmen ausschließlich mit Hilfe eines mit Verbindungsblechen geknickten Halters zusammenmontiert werden, an anderen Stellen sind kleinere Halter (rechte, linke bzw. gerade Halter je nach der Montagestelle) zu verwenden, die eine Durchbiegung bzw. Verschiebung der Tischplatten verhindern. Alle Halter sind in den Nuten auf der vertikalen Rahmenseite mittels Spezialschlüsseln und Imbusschrauben befestigt. Weil die Nut durchgängig ist, können die Tischplatten in einer beliebigen Höhe montiert werden.
Wenn es auf der Tischseite keine Trennwand gibt, muss die Tischplatte mit einem zylinderförmigen höhenverstellbaren Fuß gesichert werden.
Eine effektvolle Lösung erzielt man durch unterschiedliche Formen und räumliche Gestaltung der zusätzlichen Tischplatten.
Die Eckteile der Trennwandanlage werden oft als PC-Arbeitsplätze benutzt. Hier findet auch die höhenverstellbare Tastaturplatte ihre Anwendung. Die Tischplatte ist mit Hilfe eines einfachen, benutzerfreundlichen und zuverlässigen Mechanismus höhenverstellbar.
Die Konsolen für Regale, Schränke und Leuchten werden in denselben Nuten befestigt wie die der Tische, dabei ist jedoch kein Werkzeug notwendig. Die Befestigung erfolgt auf Grund des klassischen Exzenterprinzips. Die Konsolen bilden zugleich die Seiten der Regale und sind lediglich mit einer Platte in der Oberflächenausführung der Tischplatten zu ergänzen.
In den Seitenwänden der Hängeschränke befindet sich eine Gewindebuchse, die zur Befestigung an der Konsole (genau wie die Leuchten) dient. Die Schraubenköpfe sind mit farbigen Plastikkappen versehen.

5. Befestigung von Tischen, Regalen, Schränken und Leuchten

Die Tischplatten werden an den Trennwänden mit Haltern (Konsolen) und Füßen befestigt. Einzelne Tischplatten dürfen in den Verbindungsstellen der Rahmen ausschließlich mit Hilfe eines mit Verbindungsblechen geknickten Halters zusammenmontiert werden, an anderen Stellen sind kleinere Halter (rechte, linke bzw. gerade Halter je nach der Montagestelle) zu verwenden, die eine Durchbiegung bzw. Verschiebung der Tischplatten verhindern. Alle Halter sind in den Nuten auf der vertikalen Rahmenseite mittels Spezialschlüsseln und Imbusschrauben befestigt. Weil die Nut durchgängig ist, können die Tischplatten in einer beliebigen Höhe montiert werden.
Wenn es auf der Tischseite keinen Wandschirm gibt, muss die Tischplatte mit einem zylinderförmigen höhenverstellbaren Fuß gesichert werden.
Eine effektvolle Lösung erzielt man durch unterschiedliche Formen und räumliche Anordnung der zusätzlichen Tischplatten.
Die Eckteile der Trennwandanlage werden oft als PC-Arbeitsplätze benutzt. Hier findet auch die höhenverstellbare Tastaturplatte ihre Anwendung. Die Tischplatte ist mit Hilfe eines einfachen, benutzerfreundlichen und zuverlässigen Mechanismus höhenverstellbar.
Die Konsolen für Regale, Schränke und Leuchten werden in denselben Nuten befestigt wie die der Tische, dabei ist jedoch kein Werkzeug notwendig. Die Befestigung erfolgt auf Grund des klassischen Exzenterprinzips. Die Konsolen bilden zugleich die Seiten der Regale und sind lediglich mit einer Platte in der Oberflächenausführung der Tischplatten zu ergänzen.
In den Seitenwänden der Hängeschränke befindet sich eine Gewindebuchse die zur Befestigung an der Konsole (genau wie die Leuchten) dient. Die Schraubenköpfe sind mit farbigen Plastikkappen versehen.

6. Trennwände ausrichten, aufstellen und befestigen

Jede Wandplatte ist mit einstellbaren Fußstützen ausgerüstet, mit denen die gewünschte Höhe (in einem Intervall von 20 mm) eingestellt und eventuelle Unebenheit des Fußbodens ausgeglichen werden kann.
Jede Fußstütze ist mit einer Kunststoffrosette versehen, um Teppichbeschädigungen beim Aufstellen der Trennwandanlage zu vermeiden.
Zur Aufstellung von frei stehenden Trennwänden dienen die Elemente HOHA II und NOHA III. HOHA II befestigt die Wand zum Fußboden mit einer Stahldübel, NOHA III ist zur Sicherung einer mobilen Trennwand (beide Wände dürfen max. 1750 mm hoch sein) bestimmt.
Um eine besonders feste Sicherung einer stehenden Trennwand zu erreichen, kann eine Stütze eingesetzt werden. Die Stützen sind höhenverstellbare Aluminiumgusse und werden überall dort verwendet, wo niemand stolpern kann (z.B. an den Wänden).
Zur Befestigung der Trennwand an die normale Wand oder Decke dient ein U-Profil, das zur Wand und/oder der Decke mit Dübeln befestigt wird.

7. Sonstige Möbel

Unser Angebot umfasst auch eine breite Palette von erstklassigen Büromöbeln: von Container über Registraturen und verschiedenste Kleiderschränke und Sitzmöbel bis zu den atypischen Möbelstücken und Zubehörteilen. Alle Produkte sind in vielen Oberflächenausführungen und Design erhältlich. Auf Kundenwunsch stellen wir sämtliche erforderliche Unterlagen zur Verfügung.

 

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